Hey,

danke für die Antwort, Oliver! Ich fühl mich da eh nicht angegriffen, ein Teil meiner Überlegungen kommt ja primär aus den Erfahrungen mit anderen Leuten. 😉

Mit „Schönheit des offenen Teilens“ habe ich ja z.B. versucht, eine Begründung für CC0/Public Domain für mich selbst zu finden. https://www.youtube.com/watch?v=ZHcV27nwlw8 (ebenso wie du ja im Kommentar deine Begründungen formuliert hast)

Sagen wir es vielleicht so: Aktuell kann ich beide Argumentationslinien gut verstehen und würde die „Unkompliziertheit“ auch ggf. für etwas „opfern“, was dem Kontrollbedürfnis und somit dem Wohlfühlfaktor beim Freigeben von Bildungsakteur:innen mehr entgegenkommt. Auch weil ich es inzwischen vielleicht ein Stück weit realistischer finde, diesen Weg zu gehen als den „harten“ Lernprozess zur CC0-Freigabe. Also eher einen pragmatischen Weg, der dann natürlich die von dir skizzierten Nachteile beinhaltet.

Denk- und Meinungsprozess noch nicht abgeschlossen. 🙂